Berichte aus unserem Leistungssport:



August 2018

Ich arbeite hart dafür !

Die 14-jährige Dana Heimen vom TC Oppau, gehört deutschlandweit zu den Besten ihres Jahrganges. Ihr großes Ziel ist, bei einem Profiturnier zu spielen.

https://swrmediathek.de/player.htm?show=f3e73822-91cd-11e8-b070-005056a12b4c


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Juli 2018

Fast Oppauer Clubmeisterschaften beim Park TC

Tennis: Vanessa Pinto und Paul-Georg Günther gewinnen das 24. DTB-offene Ranglistenturnier des Park TC Ludwigshafen Von Volker Endres  Ludwigshafen. Vanessa Pinto (TC Oppau) und Paul-Georg Günther (TuS Neunkirchen) sind die Sieger des 24. DTB-offenen Ranglistenturniers des Park TC Ludwigshafen. Turnierleiterin Ariane Stoffel freute sich über spannende und teilweise hochklassige Spiele. Beinahe sah es so aus, als hätte der TC Oppau seine Clubmeisterschaften bei den Damen auf die Anlage des Park TC verlegt. „Die Konstellation ist ein wenig seltsam“, sagte Oppaus Sportvorstand Thomas Süß mit Blick auf die Ansetzung, in der lediglich Leonie Zerweck aus Sindelfingen ein reines Oppauer Halbfinale verhinderte. Nach ihrem 6:3, 4:6, 10:8-Erfolg gegen die an drei gesetzte Isabel Herster (Koblenz) trat sie zum Halbfinale gegen Pinto allerdings gar nicht erst an.In der unteren Tableauhälfte trafen sich dafür die Oppauerinnen Madeleine Geibert und Dana Heimen. Geibert hatte auf dem Weg dorthin die an vier gesetzte Nathalie Scherdel vom BASF TC Ludwigshafen mit 6:3, 6:0 besiegt. Auch gegen die an zwei gesetzte Teamkollegin leistete sie heftige Gegenwehr, unterlag nach einem sehr guten Spiel aber mit 3:6, 3:6. Das freute im Gegenzug Heimen. Die 15Jährige hatte zuletzt keine gute Phase, was auch an vielen Technikeinheiten in den letzten Wochen lag. „Es war gut, dass ich hier endlich einmal wieder mehrere Matches in Serie hatte“, sagte Heimen. Sie sah darin aber auch einen Grund für die 1:6, 2:6-Niederlage im Finale: „Mir hat ein wenig die Kraft gefehlt.“ Außerdem erleichterte sie der erfahreneren Kollegin den Sieg mit zu vielen einfachen Fehlern. Pinto kamen die geschenkten Punkte gelegen. „Eigentlich hätte ich gar nicht antreten dürfen“, sagte sie. Beide Beine der 31-Jährigen waren getaped. „Ich habe drei Wochen lang kein Tennis gespielt, hätte eigentlich noch weiter pausieren müssen“, verriet sie nach dem Finale verschmitzt. Spielerisch hatte sie hingegen keine Probleme, kam ohne Satzverlust durch das Turnier. Barbara Chaturvedi vom TC Mutterstadt war, nach einem Freilos, in Runde zwei an Heimen gescheitert. Spannender ging es bei den Herren zu. Das lag auch an Tejas Chaukulkar, der die untere Tableauhälfte von Position zwei der Setzliste aus aufmischte, jeweils mit glatten Zwei-SatzSiegen, unter anderem im Halbfinale mit 6:2, 6:3 gegen den an vier gesetzten Anton Krill (Kaiserslautern), ins Finale stürmte. Dort blieb er dann allerdings ein wenig hinter den eigenen Erwartungen zurück, leistete sich beim 5:7, 4:6 gegen Paul-Georg Günther letztlich ein paar leichte Fehler zu viel. Vielleicht lag es aber auch daran, dass sein Gegenüber ein bisschen ausgeruhter war. „Der Start war ein bisschen zäh“, sagte der Turniersieger. Er meinte damit seinen 5:7, 6:2, 10:3-Erfolg über Michael Chott (Ditzingen). Eine Runde später profitierte er von der verletzungsbedingten Aufgabe des für den BASF TC Ludwigshafen spielenden Elias Peter, der es zwar kurz versuchte, nach dem 0:1 im ersten Satz aber schon zur Gratulation ans Netz gekommen war. Peter hatte eine Runde zuvor gegen Vito Manola vom TC Mutterstadt mit 2:6, 6:3, 10:2 gewonnen. Dessen Bruder Antonio machte es nicht besser. Er unterlag in Runde eins mit 6:2, 3:6, 3:10 gegen Etienne Volkmer (Ettenheim). Auch für den Mutterstadter Julian Rieck lief es nicht. Er verlor sein Auftaktmatch mit 6:7, 6:7 gegen den Eppelheimer Florian Schmitt. Dafür lief es nun bei Günther, der im Halbfinale den topgesetzten Adrian Kohler (TC Weiher), im Vorjahr noch beim BASF TC, mit 6:2, 6:4 besiegte. Im Finale tat er sich dann aber lange schwerer als nötig, verpasste es, den ersten Satz bei einer 5:3-Führung früh zu entscheiden. Und er hatte auch im zweiten Durchgang nach Breaks bei eigenem Aufschlag gleich dreimal die Gelegenheit, vorentscheidend davonzuziehen. „Meine Chancenverwertung war schlecht“, sagte er. Beinahe sinnbildlich dafür war der verwandelte Matchball durch einen Netzroller. Trotzdem holte sich der bei Helmut Lüthy in Weinheim trainierende 20-Jährige reichlich Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben: „Ich will in den nächsten Wochen bei Future-Turnieren in Hessen antreten.“ Der Rückenwind aus Ludwigshafen kann ihm dabei helfen.



Rheinpfalz
vanessa_RP09072018-2.pdf (104KB)
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Quelle:  Ausgabe, Die Rheinpfalz Ludwigshafener Rundschau - Nr. 156 Datum Montag, den 9. Juli 2018



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Juni 2018

Herzlichen Glüpckwunsch an Theodora Degelow zur Pfalzmeisterschaft.